Wie Quereinsteiger sich jetzt die Jobs im neuen Milliardenmarkt um die Cannabis-Legalisierung sichern

Wie Quereinsteiger sich jetzt die Jobs im neuen Milliardenmarkt um die Cannabis-Legalisierung sichern

Die deutsche Cannabis-Branche wird von Startups geprägt. Die anstehende Legalisierung des Rauschmittels hat riesiges Business-Potenzial und schafft neue Jobs.

Neue Jobs in der Cannabis-Branche gibt es nicht nur beim Anbau. Es braucht auch Spezialisten im Marketing, Vertrieb, Operations oder Recht

Neue Jobs in der Cannabis-Branche gibt es nicht nur beim Anbau. Es braucht auch Spezialisten im Marketing, Vertrieb, Operations oder Recht

Getty Images / Sutthichai Supapornpasupad

Ein Fachbeitrag von Benedikt Sons. Er ist Mitbegründer und CEO der Cansativa Group, die sich auf den Vertrieb von Medizinalcannabis spezialisiert. Sons studierte zuvor Wirtschaftsingenieurwesen und Management und war in der Industrie und Strategieberatung tätig.

Als vergangenen Herbst die gerade neu gewählte Ampelkoalition aus SPD, Grünen und Freien Demokraten die Legalisierung von Cannabis als Genussmittel ankündigte, herrschte nicht nur unter Freizeitkiffern und Cannabis-Enthusiasten Aufregung. “Goldgräberstimmung” packte den freien Markt, der bis dato ausschließlich den medizinischen Cannabis-Bereich bedienen darf.   

Legalisierungen, wie etwa in Kanada oder einigen Staaten der USA, lehren, dass aus ihnen verheißungsvolle Märkte wachsen. Laut einer Studie von Deloitte Global (DTTL) wurden seit der Legalisierung 2018 bis 2021 geschätzt 43,5 Milliarden Dollar ins Bruttoinlandsprodukt gespült.  Neben dem freien Markt profitieren auch die Staatskassen: Das Düsseldorfer Institute for Competition Economics (DICE) schätzt, dass in Deutschland allein durch Steuereinnahmen und Einsparungen durch Strafverfolgung und Justiz jährlich 4,7 Milliarden Euro eingenommen werden könnten.  

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